Konvent

Der Konvent im Krankenhaus St. Josef Braunau

Konventoberin Sr. Regina Blassnig
Konventoberin

Sr. Regina Blassnig

Tel.: +43 7722 / 804-8040

Mail: regina.blassnig@khbr.at

Konventvikarin Sr. Blasia Ortbauer
Konventvikarin

Sr. Blasia Ortbauer

Tel.: +43 7722 / 804-8677

Logo der Franziskanerinnen von VöcklabruckDas TAU – das Zeichen des Ordens

  • Franz von Assisi verwendete es als Zeichen des Segens und der Sendung
  • Bezeichnet die Zugehörigkeit zu Jesus Christus
  • Segel – für Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft mit dem Segen Gottes

 www.franziskanerinnen.at

Unsere Kapelle als Kraftquelle

Kapelle im Krankenhaus St. Josef Braunau

Was bewegt uns Schwestern heute?

Unser Leitspruch – zusammengefasst in unserem Charismasatz: „Mit Christus an der Seite der Menschen“ – gelebt in all der Vielfalt der verschiedenen Aufgabengebiete, in denen die einzelnen Schwestern tätig sind.
Wie den ersten Schwestern sind uns wichtig: Gebet, Gottesdienst, Heilige Schrift, Gemeinschaft, Feste und Feiern, ein gutes Miteinander mit den Mitarbeitenden,……
Sich auf Gott in einem Orden einzulassen ist weder eintönig noch unmöglich – sondern reiches, erfülltes Leben mit den vielfältigsten Herausforderungen, es lohnt sich auf alle Fälle.

Wie alles begann

Drei Schwestern aus Vöcklabruck übernahmen 1899 die Betreuung im Krankenhaus Braunau mit 53 Betten und einem Wundarzt.
1900 erhält das Krankenhaus Braunau das Öffentlichkeitsrecht, als drittes KH ob der Enns, Gemeinnützigkeit ist Voraussetzung für die Erlangung des Öffentlichkeitsrechtes.
1919 erhielten die Schwestern zur großen Freude die erste kleine Hauskapelle.
Von 1926 – 29 erfolgte der erste große Umbau im Krankenhaus Braunau: eine schöne Kapelle, zwei moderne OP-Säle mit Sterilisationsanlage, Röntgen, Labor und Elektrotherapie.
1929 betrug die Normbettenzahl 81, welche von 12 geistlichen Schwestern und 12 weltlichen Mitarbeitern betreut wurden.
1934 übernimmt Sr. Friedhilde die Verwaltung des Krankenhauses St. Josef.
Mit Kaufvertrag am 19. März 1935 erwarb die Generalvorstehung das Krankenhaus, das ab sofort Krankenhaus St. Josef hieß. Der damalige Schwesternstand betrug 28.
1938 – 1945 eine schwere Zeit für die 46 geistlichen Schwestern. Vom Regime wurden ein Arzt und zwei Krankenschwestern als Spitzel angestellt. 1944 erfolgte der Bau einer 40 m langen Holzbaracke als Infektionsabteilung.
1950 wird das Personal auf 48 geistliche Schwestern, 49 weltliche Mitarbeiter, davon 7 Ärzte und eine Laborantin, aufgestockt.
Unter der Leitung von Sr. Gerolda begann 1959 die Krankenschwesternausbildung.
1960 arbeiteten 56 geistliche Schwestern und auch eine weltliche Diplomkrankenschwester war in der Pflege eingesetzt.
1970 arbeiteten 72 geistliche Schwestern im Krankenhaus.
1987 legte Sr. Friedhilde nach 57 Jahren die Verwaltungsleitung zurück. Während der Verwaltungszeit von Sr. Friedhilde wurde die Anzahl der Betten von 81 auf 450 erhöht.
Von 1987 bis 1996 übernahm Sr. Elise die Verwaltungsleitung.
2007 zählte der Konvent 20 geistliche Schwestern; 2014 nur mehr 12 Schwestern.