Rhinomanometrie

Seit einigen Monaten wird diese spezielle Untersuchung zur Bestimmung des Ausmaßes einer nasalen Obstruktion auf der Abteilung für HNO-Heilkunde angeboten. Die Rhinomanometrie erlaubt darüber hinaus auch eine Differenzierung der möglichen Ursachen einer Obstruktion, welche eine Einengung im nasalen Strömungskanal, ein inspiratorischer Nasenflügelkollaps oder ein zu hoher Turbulenzgrad sein können.

Zur Messung des Choanaldruckes wird eine Drucksonde am äußeren Nasenloch der Gegenseite der zu messenden Nasenseite mittels Heftpflaster luftdicht angebracht. Der Patient wird aufgefordert mit geschlossenem Mund zu atmen. Es sollen möglichst drei komplette Atemzüge registriert werden. Die Darstellung der Befunde erfolgt durch Grafiken und numerische Werte.