Low Vision

(Sehbehindertenbetreuung)

„Low Vision“ befasst sich mit den Sehbehinderungen, welche angeboren, erblich bedingt, oder erworben sein können. Zu den häufigsten erworbenen Sehbehinderungen zählen die altersbedingte Maculadegeneration und die diabetische Retinopathie.

Therapiemöglichkeiten:

Frühfördermaßnahmen sowie weiterführende Betreuung während der Schulzeit und beim Eintritt ins Berufsleben bzw. der Berufswahl (Zusatzqualifikation als Fachbetreuer für Sehbehinderte und Blinde möglich und sinnvoll); Zusammenarbeit mit Frühförderern wichtig!

Anpassung vergrößernder Sehhilfen von einfachen optischen Hilfsmitteln über komplizierte Fernrohrlupensysteme bis hin zum elektronischen Hilfsmittel; Eine gute Zusammenarbeit mit den Augenoptikern ist dabei unabdingbar.

Das Erlernen lebenspraktischer Fertigkeiten im Rahmen eines Mobilitätstrainings. (Mobilitätstrainer / Mobilitätstrainerin ist eine eigenständige Ausbildung!)

Anpassung eines elektronischen Bildschirmlesegerätes