Generalsanierung Krankenhaus St. Josef Braunau mit sehr hoher Priorität

Ein weiteres Sanierungs- und Modernisierungsprogramm mit einem Investvolumen in Höhe von rund 100 Millionen Euro wurde von Herrn Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am 9. April in einem Gespräch von der Kollegialen Führung des Krankenhauses St. Josef Braunau vorgestellt.

Dieses Projekt umfasst neben einer Generalsanierung und Neubaumaßnahmen auch eine Reihe von Provisorien und Begleitmaßnahmen und soll in drei Bauphasen bis 2023 realisiert werden. Dieses Projekt wird – so wie dies nach den Richtlinien des Oö. Gesundheitsfonds bei Investitionsprojekten über 10 Millionen Euro verpflichtend vorgesehen ist – einer externen Bauprüfung unterzogen. Danach werden die weiteren Schritte durch die Gesundheitsplattform festgelegt. „Ein Investitionsprojekt dieser Größenordnung muss natürlich sorgfältig geprüft werden und kann nur – so wie bei den bisherigen Investitionsprojekten – über einen längeren Zeitraum in Bauphasen realisiert werden. Der Standort Braunau wird aber bei den notwendigen Investitionen auch in Zukunft auf die Unterstützung des Landes Oberösterreich zählen können“, so LH Pühringer.

Die erste Bauetappe dieses 100-Millionen-Euro-Sanierungsprogramms ist die Generalsanierung des ältesten Teils des Krankenhauses St. Josef Braunau mit drei Abteilungen und 120 Betten. Das Bauvolumen dafür beträgt ca. 59 Millionen Euro. LH Dr. Pühringer versicherte seine volle Unterstützung und nannte das Jahr 2016 als sehr wahrscheinlichen Baubeginn. Das Krankenhaus St. Josef Braunau habe jedenfalls unter allen oberösterreichischen Spitälern eine sehr hohe Priorität bei den Baumaßnahmen.

Pressekonferenz Landeshauptmann Dr. Pühringer

v.l.: Geschäftsführerin Sr. Gisela Wiesinger, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Primar Dr. Hans Schöppl,
Bgm. Mag. Johannes Waidbacher, Geschäftsführer Erwin Windischbauer, MAS,
Pflegedirektorin Sandra Kaufmann, MSc