ABTEILUNG INNERE MEDIZIN 1

LOGOPÄDIE IN DER AKUTGERIATRIE


Begriff Logopädie:

Der Begriff Logopädie setzt sich aus den griechischen Wörtern „logos“ = „das Wort“ und „pädeuein“ = „erziehen“ zusammen.

Aufgabenbereiche der Logopädie:

Der Aufgabenbereich in der Akutgeriatrie/Remobilisation umfasst die Durchführung von Anamnesegesprächen, Diagnostiken, Beratungen und Behandlungen von Sprachstörungen (Aphasie), Sprechstörungen (Dysarthrie, Sprechapraxie), Schluckstörungen (Dysphagie) sowie die Behandlung von Fazialisparesen (Lähmung der mimischen Muskulatur). Diese Störungsbilder betreffen überwiegend Patienten nach Schlaganfällen und Schädel-Hirn-Traumen. Die Therapien werden für jeden Patienten individuell ausgewählt und angepasst, um eine wirkungsvolle Behandlung gewährleisten zu können.

• Behandlung von Aphasien (= Sprachstörung):

• Behandlung von Dysarthrien (= Sprechstörung):

• Behandlung von Sprechapraxien (= Sprechstörung):

• Behandlung von Fazialisparesen (= Lähmung der mimischen Muskulatur):

• Behandlung von Dysphagien (= Schluckstörungen):

Therapiekonzepte:

PNF (= propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation nach Kabat & Knott)
FOTT (= Fazio-Oral-Trakt-Therapie nach Coombes)
ORT (= Orofaziale Regulationstherapie nach Castillo-Morales)
MFT (= Myofunktionelle Therapie)
FDT (=Funktionelle-Dysphagie-Therapie nach Bartolome)

Ziele der Logopädie: